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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 21. Februar 2019

Editorial

Wir haben gewonnen!

Bundesverfassungsgericht erklärt Wahlrechtsausschlüsse für verfassungswidrig

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die Wahlrechtsausschlüsse für Betreute in allen Angelegenheiten und wegen Schuldunfähigkeit untergebrachte Straftäter sind verfassungswidrig. Heute wurde der Beschluss vom 29. Januar 2019 veröffentlicht.

Mehr als 85.000 Menschen mit Behinderung durften bisher bei Bundestagswahlen nicht wählen. Mit dieser Diskriminierung ist jetzt Schluss. Das ist ein guter Tag für Menschen mit Behinderung und ein guter Tag für unsere Demokratie.

Das Bundesverfassungsgericht folgt damit den Argumenten der acht Beschwerdeführer, die mit der Unterstützung der Bundesvereinigung Lebenshilfe und des Bundesverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) gegen die Wahlrechtsausschlüsse Beschwerde eingelegt hatten.

Die Wahlrechtsauschlüsse verstoßen gegen den Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl und das Benachteiligungsverbot aus dem Grundgesetz. Das bedeutet nun, alle Menschen mit Behinderung dürfen bei der nächsten Bundestagswahl wählen. Damit dies auch für die Europawahl gilt, muss der Gesetzgeber jetzt sehr schnell handeln.

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Bundesgeschäftsführerin

Inhaltsverzeichnis

Pressemeldung: Wahlrechtsausschlüsse sind verfassungswidrig

Die Wahlrechtsausschlüsse für Betreute in allen Angelegenheiten und wegen Schuldunfähigkeit untergebrachte Straftäter sind verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht mit dem heute veröffentlichten Beschluss am 29. Januar 2019 festgestellt. Mehr als 85.000 Menschen mit Behinderung durften bisher bei Bundestagswahlen nicht wählen. Mit dieser Diskriminierung ist jetzt Schluss. Weiter.

Stellungnahmen der Bundesvereinigung Lebenshilfe zu Gesetzesentwürfen

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG) zum Änderungsantrag 2-27 d der Fraktionen CDU/CSU und SPD, Ausschussdrucksache 19(14)51.5

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt das Vorhaben der Koalitionsfraktionen, mit dem Änderungsantrag 2 (Hilfsmittel) einen weiteren Versuch zu unternehmen, die Hilfsmittelversorgung von Versicherten zu verbessern. Nach der Einführung des Vertragsprinzips durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz kam es in der Hilfsmittelversorgung, insbesondere im Bereich der Inkontinenzhilfen, zu Qualitätsdefiziten. Weiter.

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung anlässlich des Referentenentwurfes des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt ausdrücklich, dass mit dem vorliegenden Gesetzesvorhaben der seit mehreren Jahren erhobenen Forderung nach einer dringend gebotenen Erhöhung der Betreuervergütung nachgegangen wird und dies – wie angekündigt – vorgezogen zum interdisziplinären Diskussionsprozess „Selbstbestimmung und Qualität im Betreuungsrecht“ erfolgt. Ferner begrüßt sie die mit dem Gesetzesvorhaben verfolgten Ziele, die Vergütung so zu bemessen, dass sie klare Anreize für eine qualitativ gute Betreuung setzt, die Finanzierung der Arbeit der Betreuungsvereine in Zusammenarbeit mit den Ländern zu stärken und Fehlanreize im Vergütungssystem zu vermeiden. Weiter.

Alle Ganz plastisch. - Beiträge jetzt online

Auch in 2019 geht es „Ganz plastisch.“ weiter: Über 400 Kunstobjekte waren beim großen Jubiläums-Kreativwettbewerb der Lebenshilfe im letzten Jahr dabei. Jetzt sind alle(!) in einem Digitalen Ausstellungskatalog mit vielen Fotos und Kurzvideos zu sehen. Anschauen, ausleihen und ausstellen erwünscht! Hier geht es direkt zum Katalog.

Wer hilft mir, wenn ich sterbe? - Broschüre in Leichter Sprache

Der Hospiz- und Palliativverband Niedersachsen (HPVN) und der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachen (LSHPN) haben eine Broschüre in Leichter Sprache vorgelegt. Zum Flyer.

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Die Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH suchen

zum 01.09.2019 eine Betriebsstättenleitung Fertigung (m/w/d) in Vollzeit für den Standort Am Storrenacker 27 in Karlsruhe-Hagsfeld. Weiter.

zum 01.07.2019 eine Betriebsstättenleitung Fertigung (m/w/d) in Vollzeit für den Standort Unterer Dammweg in Neureut. Weiter.

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Das Bildungsinstitut inForm der BV Lebenshilfe informiert

Bedürfnisorientierte Pflege und professionelle Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL)

Alte Menschen, Menschen mit Demenz oder schwerer/mehrfacher Behinderung begleiten - Weiterbildung mit 7 Modulen, Start im September 2019, Frankfurt am Main (Nr. 191101)
Die Module der Weiterbildung in der Übersicht: Lagerung und Bewegung – Essen, Trinken, Verdauen und Ausscheiden – Sondenernährung, Mund- und Zahnpflege – Körperpflege – Atmung und Atemunterstützung, Schmerzen und Schmerzerkennung – Pflegerische Besonderheiten im Alter, bei Demenz und/oder am Lebensende. Für wen: Eine praxisnahe Weiterbildung für Mitarbeiter*innen aller Professionen – aus Kindertagestätten, Schulen, Tagesförderstätten, Wohneinrichtungen, ambulanten Diensten, Altenpflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege. Aber auch für Eltern/Angehörige von Menschen mit Behinderung ist die Weiterbildung geeignet.
Weitere Information und Anmeldung.

Linktipps und Downloads

Arbeiterwohlfahrt (AWO) Inklusion konkret umsetzen - Inklusionsprozesse starten und begleiten

Die AWO) setzt sich intensiv mit der Leitidee Inklusion auseinander. Inklusion als Ziel und Prozess betrifft Zielgruppen, aber auch die eigene Organisation mit ihren Strukturen, der Handlungspraxis und Unternehmenskultur. Das Arbeitsbuch „Auf dem Weg zur Inklusion“ und das Handbuch „Inklusion als Leitidee der Organisationsentwicklung“ wurden gemeinsam mit Praktiker*innen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit entwickelt. Weiter.

Bethel zum BTHG: Sozialraum und Sozialraumorientierungin der Eingliederungshilfe

Im Text wird festgestellt, dass der zu berücksichtigende Sozialraum jeweils untrennbar mit der leistungsberechtigten Person zusammenhängt: Der Sozialraum eines Menschen ist dort, wo dieser Mensch sich aufhält. Da die Leistungserbringung ebenso an die leistungsberechtigte Person gebunden ist, muss sie jederzeit in bedarfsdeckendem Umfang unter den Bedingungen des jeweils gegebenen Sozialraums erfolgen. Dies setzt eine hohe Anforderung an die Flexibilität der Leistungserbringer auf der Basis der bewilligten Leistungen, erfordert aber auch, dass in der jeweiligen Teilhabe- bzw. Gesamtplanung Vorkehr für die Leistungserbringung an einem anderen als dem üblichen Aufenthaltsort getroffen werden muss. Weiter.

Rechte von Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache

Betroffene müssen ihre Rechte kennen und verstehen, um sie auch wahrnehmen zu können. Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) wird ausgewählte Regelungen für Menschen mit Behinderungen deshalb in Leichter Sprache erklären. Den Anfang macht ein Beitrag über die Rechte von Werkstattbeschäftigten. Weiter.

Zwei Hefte in einfacher Sprache Europäischen Union und Europawahl neu erschienen

Im Vorfeld der Europawahl am 26. Mai 2019 hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb die Publikationen "Europa. Ein Heft über die Europäische Union" und "Europa wählt. Ein Heft über die Europawahl 2019" veröffentlicht. Die Hefte sind in einfacher Sprache verfasst. Zeitgleich sind die Inhalte auch als Hörangebote verfügbar.

Willkommen auf dem insieme-Elternsofa!

www.Elternsofa.ch, ein neues Angebot von insieme Schweiz, vernetzt ratsuchende Eltern eines Kindes mit geistiger Behinderung mit Eltern, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiterzugeben. So können sehr spezifische, alltagserprobte und umfassende Informationen auf Augenhöhe weitergegeben werden. Gleichzeitig wird den Eltern auch ein Gemeinschaftsgefühl vermittelt: Ich bin nicht allein mit meiner Situation, «da draussen» gibt’s noch viele andere Eltern, die sich mit ähnlichen Fragen und Situationen auseinandersetzen. Elternsofa ist somit eine wertvolle Ergänzung zu Fach- und Beratungsstellen.

Forum Gemeinschaftliches Wohnen: Publikation "Gemeinschaftliches Wohnen plus" erschienen

Die Fachpublikation enthält Fachbeiträge, die die Potenziale gemeinschaftlicher Wohnenformen in Zeiten des demografischen Wandels und angesichts der damit verbundenen planerischen Herausforderungen in Städten, Ländern und Kommunen ausloten. Aufgezeigt werden Wege, wie Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf möglichst selbstbestimmt im vertrauten Wohnumfeld leben können. Weiter.

BTHG-Kompass - Ihr Kompendium zum Gesetz

Der BTHG-Kompass ist als stetig wachsendes Kompendium gedacht. Er soll Themen umfassen, die mit der Umsetzung des BTHG im Zusammenhang stehen und den Umsetzungsstand, zentrale Fragestellungen, Fachbeiträge, gute Beispiele und Urteile abbilden. Weiter.

Aus dem Lebenshilfe-Verlag Marburg

Schnäppchen für Schnellentschlossene

Unser Kooperationsverlag, der das „Lebensbuch“ produziert, hat uns mitgeteilt, dass der Verkaufspreis ab sofort auf 39,90 Euro (Sonderpreis für Lebenshilfe-Mitglieder: 35 Euro) erhöht wird. Damit erhöht sich auch unser Einkaufspreis und wir müssen wegen der Preisbindung gezwungen, entsprechend mehr zu berechnen. Da wir aber noch einen kleinen Lagerbestand (15 Exemplare) zum alten Einkaufspreis haben, können wir Ihnen ein begrenztes Angebot für Kurzentschlossene machen:  Die schnellsten 15 Besteller bekommen das Buch noch zum alten Preis (34,– Euro bzw. 30,50 Euro für Lebenshilfe-Mitglieder). Es gilt die Reihenfolge des Bestelleingangs. Wer zu spät kommt, wird per Mail darüber informiert und gefragt, ob er das Buch auch zum neuen, höheren Preis erwerben möchte. Falls nicht, löschen wir die Bestellung.

Hier geht es zur Online-Bestellung

Bettina Lindmeier, Lisa Oermann (Hrsg.): Mein Lebensbuch

Was mir und anderen wichtig ist. Mit einem Vorwort von Ulla Schmidt

1. Auflage 2014, 17 x 21 cm, Loseblatt-Ordner, 160 Seiten, farbig illustriert, mit ausführlichem Begleitheft 30 S., ISBN: 978-3-86059-241-0; Bestellnummer LFK 056, im Buchhandel 39,90 Euro [D]; Sonderpreis für Lebenshilfe-Mitglieder: 35,– Euro [D]
Ein individuelles Buch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen. Auf rund 150 Seiten werden die unterschiedlichsten Dinge des Lebens notiert: Wo bin ich aufgewachsen? Hatte ich schon mal eine schwere Krankheit? Wo sitze ich zu Hause am liebsten? Wie heißt mein Haustier? Was hilft mir, mich mit anderen Menschen zu verständigen? Woran erkennt man, dass ich wütend bin? Mit wem gehe ich am liebsten tanzen? Kann ich alleine meine Brote schmieren? Wobei brauche ich im Alltag Hilfe? Sorgfältig mit Hilfe eines Vertrauten ausgefüllt und immer auf dem aktuellen Stand ist es viel mehr als eine Dokumentation: Es ist die Basis für Selbstbestimmung und Teilhabe. Neben Namen und Kontaktdaten von Angehörigen und Freunden, Ärzten und Therapeuten enthält »Mein Lebensbuch« einen Notfallplan, der verwendet werden kann, wenn eine Krise eintritt. Außerdem stehen Tages- und Wochenpläne zur Verfügung, die Aufschluss über die alltäglichen Abläufe geben. Ein umfassendes Begleitheft erläutert anschaulich die Grundgedanken und die wichtigsten Schritte zum Führen des Lebensbuches. Kooperation mit dem von Loeper Verlag, Karlsruhe.

Weitere Informationen und Online-Bestellung

E-Mail: vertrieb@Lebenshilfe.de

             oder verlag@lebenshilfe.de

Internet: www.lebenshilfe-verlag.de

Veranstaltungskalender des Bildungsinstituts inForm

Seminar, VA-Nr. 191206

Das BTHG und seine Auswirkungen auf das Vertragsrecht der Leistungserbringer
Leitung: Christiane Hasenberg – Fachanwältin für Sozialrecht, Partnerin der CURACON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
05.–06. März 2019 in Berlin

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 191104

Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung. Aufbaukurs

Leitung: Prof. Dr. Michael Seidel – Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
07.–08. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 190646

Menschen mit komplexer Behinderung begleiten und unterstützen. Assistenz und Unterstützung im Spannungsfeld von Recht, Medizin, Therapie, Pflege und Pädagogik
Leitung: Susanne Seelbach – Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin (DGSF)

11.–12. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 191211

Datenschutz in Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe
Leitung: Ilse Römer – Dipl. Mathematikerin, Datenschutzauditorin (TÜH)
13. März 2019 in Kassel

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 191207

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Ein Seminar zu den rechtlichen Grundlagen und den Änderungen durch das BTHG und die neue WMVO

Leitung: Christoph Kapp – Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht
14.–15. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 190643

Balance statt Burnout. Ein Workshop für mehr Zufriedenheit und Gesundheit im Beruf
Leitung: Helga Reihl – Dipl.-Sozialpädagogin (FH), systemische Beraterin (SG), systemischer Gesundheitscoach (SIA)
14.–15. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 190621

Professionelle Beziehungen in der Sozialen Arbeit. Respektvolle Begegnung – selbstbestimmtes Leben.
Leitung: Erik Bosch – Heilpädagoge, Fachbuchautor

18.–19. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 191215

Intensiv-Workshop „Datenschutz“. Ein Angebot für fachkundige Datenschutzbeauftragte
Leitung: Ilse Römer – Dipl. Mathematikerin, Datenschutzauditorin (TÜH)
27. März 2019 in Kassel

Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 190636

Begleitete Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung

Leitung: Stefanie Bargfrede – Dipl.-Behindertenpädagogin, Sprecherin der BAG „Begleitete Elternschaft“; Kadidja Rohmann – Dipl.-Pädagogin, Familienpädagogin, Fachberaterin zur Prävention von Grenzverletzungen und sexueller Gewalt
28.–29. März 2019 in Marburg

Weitere Information und Anmeldung

Impressum:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.,
Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg,
Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
E-Mail: bundesvereinigung@lebenshilfe.de
Registergericht: Amtsgericht Marburg
Registernummer: VR 972
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz: DE 113 34 7507

Herausgeber: Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 Telemediengesetz: Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Tel: 0 30 / 20 64 11 - 101
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