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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 23. April 2020

Editorial

Unterstützung bei Corona für Familien:

Erfolge und bisher unerfüllte Forderungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

seitdem die Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Kitas und Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind, müssen häufig die Angehörigen die vollständige Betreuung zuhause sicherstellen. Viele Familien sind damit schnell überlastet. Hinzu kommt, dass die sonst üblichen ambulanten Unterstützungsangebote wie Familienentlastende Dienste aktuell kaum bis gar nicht zur Verfügung stehen.

Sehr nachvollziehbar beschreibt dies ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung. Familien mit behinderten Kindern, insbesondere auch im Erwachsenenalter, fühlen sich aktuell nicht gesehen. Ihre Situation kennen wir nur zu gut. Daher werden wir uns weiter für den Ausbau von Unterstützung für Familien einsetzen.

So haben wir den Ersatz des Verdienstausfalls auch bei der Betreuung von erwachsenen Menschen mit Behinderung gegenüber dem Gesundheitsminister gefordert, der im Infektionsschutzgesetz für Kinder und Jugendliche schon geregelt ist.

Diese Forderung haben wir auch in einer gemeinsamen Stellungnahme mit den Fachverbänden zum seit gestern vorliegenden Entwurf eines zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite aufgegriffen

Mit diesem Gesetzentwurf kann die Lebenshilfe allerdings auch einen Erfolg verbuchen, der Familien mit behinderten Angehörigen zumindest perspektivisch entlasten wird: Dort wurde die Forderung aufgegriffen, dass die Frist für die Nutzung des Entlastungsbetrages (Paragraf 45b Sozialgesetzbuch XI) verlängert wird. Außerdem soll die Struktur dieser auch für die Zukunft wichtigen Unterstützungsangebote gesichert werden.

Einen weiteren Erfolg hatte die Lebenshilfe beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen: auf Initiative einer Familie aus Niedersachsen haben wir den Spitzenverband um eine Klarstellung gebeten, dass die Corona-Krise und die dadurch verursachten Schließungen von Einrichtungen eine akute Pflegesituation darstellen. Damit können Eltern, deren Kinder, auch im Erwachsenenalter, nun von ihnen betreut werden, grundsätzlich Pflegeunterstützungsgeld (Paragraf 44a Sozialgesetzbuch XI) für bis zu zehn Arbeitstage beantragen. Die Entscheidung liegt bei den einzelnen Pflegekassen, der Spitzenverband hat dies allerdings als seine Auffassung klargestellt. Damit sollte spätestens im Widerspruch die Leistung ermöglicht werden.

Neben dem zweiten Notstandsgesetz wird es einen Schutzschirm für Gesundheitsberufe geben. Dort finden sich unter anderem Regelungen für Heilmittelerbringer, zum Beispiel Physiotherapeuten oder Logopäden. Die interdisziplinäre Frühförderung als komplexe Leistung ist dennoch nicht umfasst. Für uns unverständlich und sehr ärgerlich.

Andere Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung für Menschen mit Behinderung sind ebenfalls bedroht, so zum Beispiel Sozialpädiatrische Zentren oder medizinische Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung, weil sie von keinem Schutzschirm umfasst sind. Auch hierfür haben wir gemeinsam mit den Fachverbänden eine Absicherung gefordert

Erfreulicherweise fallen nun auch Mutter-Kind-Kureinrichtungen unter dem Schutzschirm und die Kosten für Pflegeverbrauchsmaterial werden um 20 Euro auf 60 Euro im Monat aufgestockt.

Wir werden uns weiter politisch dafür einsetzen, dass die noch ausstehenden wichtigen Regelungen zum Schutz von Familien und Leistungserbringern umgesetzt werden.

Wir wünschen Ihnen allen, Menschen mit Behinderung, ihren Familien und den Mitarbeitenden weiterhin viel Kraft und bleiben Sie gesund!


Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Bundesgeschäftsführerin

Andreas Zobel
newsletter@lebenshilfe.de

Inhaltsverzeichnis

Medienmitteilung: Lebenshilfe begrüßt geplante Entlastungen für Angehörige und fordert den Schutz von Frühförderstellen

Seitdem die Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Kitas und Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind, müssen häufig die Angehörigen die vollständige Betreuung zuhause sicherstellen. Viele Familien sind damit schnell überlastet.Die Lebenshilfe setzt sich in der Corona-Krise ganz besonders dafür ein, dass auch die Familien von Menschen mit Behinderung Unterstützung erhalten. Weiter

Ideen-Börse der Lebenshilfe | Wir gegen das Corona-Virus

Viele Lebenshilfen vor Ort haben richtig gute Ideen. Sie machen etwas für sich oder andere, sie helfen und unterstützen. Wir möchten diese Ideen und Anregungen gerne sammeln und teilen. Weiter

Aktuelle Infos zum Corona-Virus und zur Corona-Krise

Viele Menschen haben Fragen zum Corona-Virus. Wir haben Informationen zusammengetragen, die wir regelmäßig erweitern.  Weiter

Die Fachverbände der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe informieren

Stellungnahme der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zum Referentenentwurf der SARS-CoV-2 Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 17.04.2020  - Weiter

Stellungnahme der Fachverbände zur Formulierungshilfe für den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22.04.2020 - Weiter

Arbeitskreis der Fachverbände zur Gesundheitspolitik - Aufruf zur Diskussion: Behandlungspflege

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben durch ihren Arbeitskreis Gesundheitspolitik ein Diskussionspapier zur Behandlungspflege erstellen lassen und rufen zur regen Teilnahme an der Diskussion auf. Weiter

Bundesdatenschutzbeauftragter: EDSA beschließt weitere Leitlinien zu COVID-19

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat am 21. April zwei neue Leitlinien zum Datenschutz während der Pandemiebekämpfung veröffentlicht. Mit seinen Beschlüssen gibt der EDSA Hinweise zum Umgang mit Gesundheitsdaten für Forschungszwecke und zu Grundsätzen von Tracking Tools. Beide Leitlinien nehmen direkten Bezug auf den Ausbruch von COVID-19. Weiter

Internationale Fragebogenerhebung zu Corana und Behinderung

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit Behinderung und ihre Rechte aus? Treffen sie die Notfallmaßnahmen und Einschränkungen besonders hart, die Regierungen weltweit ergreifen? Aktuell gibt es dazu keine verlässlichen Daten. Ein Zusammenschluss mehrerer internationaler Behindertenrechtsorganisationen hat mit dem COVID-19 Behindertenrechts- Monitor deshalb einen Fragebogen entwickelt. Um ein umfassendes Bild der Situation zu bekommen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Organisationen sich an der Aktion beteiligen. Weiter zur englisch-sprachigen Startseite. Weiter zur deutschen Version (ohne einführende Erklärung).          

Selbstvertretungs-Ticker

Die Internet-Seite des NDR bringt die wichtigsten politischen Nachrichten rund um das Corona-      Virus, übersetzt in Leichte Sprache: Hier   

Auch Berichte aus dem Alltag tun manchmal gut. Menschen mit Behinderung aus der Lebenshilfe Berlin schreiben im Internet, wie sie diese Wochen erleben. Die Reihe heißt „Mein Leben in dieser Zeit“: Hier

Unsere Fachzeitschriften

Aktuelle Informationen zum Rechtsdienst der Lebenshilfe finden Sie hier.

Aktuelle Informationen zur Zeitschrift Teilhabe finden Sie hier.

Linktipps und Downloads

Website: Corona Leichte Sprache
Wissen über Corona in Leichter Sprache. Weiter

Deutschlandfunk Kultur (18.04.2020): Sigrid Arnade (Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben) - Eine Triage von Menschen mit Behinderung darf es nicht geben. Weiter

Deutsches Institut für Menschenrechte: Staat muss die Rechte älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung in der Corona-Krise schützen

Stellungnahme: Menschenrechte Älterer auch in der Corona-Pandemie wirksam schützen. Weiter

Stellungnahme: Das Recht auf gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie. Weiter

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA): Das DZA hat bisher fünf Stellungnahmen zur Corona-Pandemie veröffentlicht: Ältere Menschen sind unterschiedlich, auch in der Corona-Krise; Altersdiskriminierung und Altersbilder in der Corona-Pandemie; Risiken der Kontaktsperre für soziale Kontakte, soziale Unterstützung und ehrenamtliches Engagement von und für ältere Menschen; Ältere Menschen und ihre Nutzung des Internets - Folgerungen für die Corona-Krise sowie Körperliche Aktivität älterer Menschen in der Corona-Pandemie. Weiter

Auf der Website der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration gibt es aktuelle Informationen zum Umgang mit der Pandemie mittlerweile in 18 Sprachen. Weiter

Bundesfachstelle Barrierefreiheit eine Kommunikationshilfe: Handreichung für Behörden: So geht barrierefreie Kommunikation in der Corona-Krise  - Weiter

Schader-Stiftung: Wo bitte geht’s zur „Augenhöhe“? Wunsch und Wirklichkeit der Beteiligung von Kindern und Eltern in Kindertageseinrichtungen. Beginn: 21.09.2020 | 10:00 Uhr - Ende: 21.09.2020 | 15:30 Uhr ; Ort: Schader-Forum | Goethestr. 2 | 64285 Darmstadt. Weiter

Neuerscheinung im Lebenshilfe-Verlag Marburg

Heute, am 23. April, ist der Welttag des Buches. Für den Verlag natürlich ein willkommener Anlass, Sie auf besondere Bücher aufmerksam zu machen. Gerade für viele Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sind die derzeitigen Mobilitätseinschränkungen schwer zu verstehen und sorgen für viel Unruhe. Da kann das (Vor-)Lesen oder Anhören von Geschichten ablenken und beruhigen. Unser Angebot daher

Leichte bzw. einfache Sprache im Lebenshilfe-Verlag Marburg

Tina Ossege, Doris Hammerschmidt: Entspannung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. 30 Fantasiegeschichten zum Vorlesen und Anhören.

2. Aufl. 2019, 13,5 x 21,5 cm, 119 Seiten, mit Audio-CD; ISBN 978-3-497-02878-8; im Buchhandel 25,90 Euro [D]; Bestellnummer LFK 069; Sonderpreis für Lebenshilfe-Mitglieder: 23,– Euro [D] 

Spannungen, Stress, Konflikte in der Familie oder in der Wohngruppe – Menschen mit geistiger Beeinträchtigung geht es wie allen anderen: Das Leben ist manchmal ganz schön anstrengend. Mit den Entspannungsgeschichten in einfacher Sprache zum Vorlesen oder Anhören können alle Beteiligten »Dampf aus dem Kessel« nehmen. Positive Kindheitserlebnisse, der Lauf der Jahreszeiten oder Beschreibungen von schönen Plätzen auf der Welt – die Geschichten aktivieren Selbstheilungskräfte, fördern Resilienz und ermöglichen, eigene Ressourcen zu entdecken und positiv zu nutzen. - Kooperation mit dem Reinhardt Verlag München.

WeitereInformationen und Bestellung

Tina Ossege, Doris Hammerschmidt: Alltagsgeschichten für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Vorlesen und anhören – gemeinsam entspannen 

1. Aufl. 2019, 13,5 x 21,5 cm, 112 Seiten, mit Audio-CD + mp3
ISBN 978-3-497-02875-7, im Buchhandel 25,90 Euro [D]; Bestellnummer LFK 084
Sonderpreis für Lebenshilfe-Mitglieder: 23,– Euro [D];  

Wie finden wir im Alltag zu mehr Entspannung, Gelassenheit und Zufriedenheit? Diese Frage stellen sich auch Menschen mit geistiger Behinderung. Mit den neuen Entspannungsgeschichten des bewährten Autorinnenduos kann dies gelingen. Die Geschichten in einfacher Sprache handeln vom Alltagsleben von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Es geht um Freunde und Familie, Partnerschaft und Liebe, Wohnen, Arbeit und Freizeit – ganz normalen Alltag eben. Fachkräfte finden außerdem pädagogische Aktionen und Anregungen, wie die Impulse aus den Entspannungsgeschichten in der Gruppe oder im Einzelgespräch vertieft und kreativ umgesetzt werden können. Entspannende Geschichten zum Vorlesen oder zum Selberhören auf der beiliegenden CD und zum Download! - Kooperation mit dem Reinhardt Verlag München.  

Weitere Informationen und Bestellung

Nina Skauge: Die Tigerbande. Aus dem Norwegischen von Cora Halder in einfacher Sprache 1. Auflage 2018, DIN A5, jeweils 32 Seiten, geheftet, durchgehend farbig illustriert 

Band 1: Die Tigerbande, ISBN 978-3-86256-101-8, Bestellnummer LFK 081

Band 2: Tommy zieht aus, ISBN 978-3-86256-102-5, Bestellnummer LFK 082

Band 3: Olle will selbst bestimmen, ISBN 978-3-86256-103-2, Bestellnummer LFK 083

Jeder Band einzeln: 8,– Euro [D]; 12.– sFr. 

Die Tigerbande im Paket (Band 1–3): ISBN 978-3-86256-100-1, Bestellnummer LFK 080
Sonderpreis: 18,– Euro [D]; 27.– sFr. -
Weitere Informationen und Bestellung

Band 4: Tommy wünscht sich eine Freundin, ISBN 978-3-86256-105-6, Bestellnummer LFK 091

Band 5: Die Tigerbande feiert ein Fest, ISBN 978-3-86256-106-3, Bestellnummer LFK 092

Band 6: Maren und Tommy haben Liebeskummer, ISBN 978-3-86256-107-0, Bestellnummer LFK 093

Jeder Band einzeln: 8,– Euro [D]; 12.– sFr.

Die Tigerbande im Paket (Band 4–6): ISBN 978-3-86256-104-9, Bestellnummer LFK 090 Sonderpreis: 18,– Euro [D]; 27.– sFr. 

Jugendliche und Erwachsene mit Lernschwierigkeiten brauchen gute Geschichten. Lustig, spannend und unterhaltsam sollten sie sein. Und sie sollten sich um Themen drehen, die diese Zielgruppe anspricht. Diese Aufgabe hat sich Nina Skauge gestellt, als sie vor drei Jahren anfing, die Tigerbande-Bücher zu schreiben und zu illustrieren. Die Tigerbande-Reihe handelt von fünf Freunden: Jana, Tommy, Olle, Kim und Maren. Sie sind wie die meisten anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nur dass sie im Alltag ein wenig mehr Unterstützung brauchen. Sie verlieben sich, sie arbeiten, sie streiten sich und finden Lösungen. Zusammen erleben sie spannende Abenteuer.

Weitere Informationen und Bestellung 

Preisreduzierte Sonderangebote, lieferbar solange Vorrat reicht! 

Pictogenda 2020 - ein Terminplaner (fast) ohne Worte

Habe ich heute eine Verabredung? Wann ist mein nächster Arzttermin? Und natürlich darf ich die Geburtstage meiner Verwandten und besten Freunde nicht vergessen. Solche und ähnliche Fragen sind klassische Fälle für einen Terminkalender. Was aber, wenn ich gar nicht oder nur schlecht lesen und schreiben kann? Pictogenda ist ein Terminplaner für Menschen, die nicht oder nicht gut lesen können. Die Eintragungen erfolgen mit Piktogrammen. -             1. Auflage 2019, Ringbuch im Format 21 x 23 cm, Umschlag: Pappe mit wattiertem Kunstleder bezogen, Seiten aus stabilem Papier, ISBN 978-94-92711-49-6, Bestellnummer LFK 086

Ursprünglich 35,50 Euro [D]; 42.– sFr.; Sonderpreis: 25,– Euro [D]

Weitere Informationen und Bestellung


Pictogenda Kalendarium2020. Nur Innenteil zum Einheften 

Für alle, die den Kalender schon haben und noch mehr sparen wollen.; 17 x 22 cm, Bestellnummer LBH 020; Normalpreis 23,50 Euro [D]; 29.– sFr.; Sonderpreis: 16,– Euro [D]

Weitere Informationen und Bestellung

Wandkalender Pictogenda 2020 - eine Seite pro Monat

1. Auflage 2019, 66 x 48 cm, Spiralbindung, ISBN 978-94-92711-51-9; Bestellnummer LAM 003, ((Preis in NL: 24,95 €)); 24,50 Euro [D]; 30.– sFr.; Sonderpreis: 15,– Euro [D]

Der Wandkalender im Format 66 x 48 cm zeigt auf jeder Seite einen Kalendermonat mit den Piktogrammen und Farben, so wie Sie es von Ihrem Terminplaner gewohnt sind. Durch seine Größe bietet er Platz für viele Informationen – z. B. auch für ganze Klassen oder Gruppen – und er ist eine gut sichtbare Erinnerung oder Vergewisserungsmöglichkeit. Ebenso wie dem bekannten Pictogenda-Terminplaner liegen dem Wandkalender 25 Blätter mit insgesamt über 1.500 vorgedruckten Klebeetiketten bei.

Weitere Informationen und Bestellung

Alle aktuellen Angebote finden Sie hier.

Bildungsinstitut inForm - Wichtige Information

Liebe Seminarteilnehmer*innen, sehr geehrte Damen und Herren, 

auch bei uns sind wegen der Corona-Situation aktuell alle Veranstaltungen bis zum 15.05.2020 abgesagt. Aktuelle Informationen dazu erhalten Sie hier.

Wir bemühen uns in allen Fällen um einen Ersatztermin oder um alternative Seminarmethoden. 

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Seminaren finden Sie auf unserer Homepage. 

Sie können sich weiterhin für Seminare anmelden.  Aktuelle Veranstaltungsangebote finden Sie hier.

Viele Grüße - Ihr Bildungsinstitut inForm

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