Laden Sie die externen Inhalte um den Newsletter vollständig angezeigt zu bekommen Werden Sie Fan - besuchen Sie die Lebenshilfe auf Facebook!

Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 4. Juli 2019

Bundesteilhabegesetz: Änderungen und Umsetzungsvorbereitung!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

nun sind es noch genau sechs Monate bis zum 1.1.2020, dem Tag an dem die großen Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz vollzogen werden. Die Vorbereitungen sind in vollem Gang, sind kräftezehrend und aufregend, mal erfreulich, mal besorgniserregend.

In dieser spannenden Zeit hat sich die Bundesvereinigung Lebenshilfe gefragt, was können wir tun, um Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Das Ergebnis: Eine Checkliste in einfacher und schwerer Sprache „Das Bundes-Teilhabe-Gesetz für Menschen mit Behinderung in Wohn-Einrichtungen. Was muss ich bis Ende 2019 machen?“.

Die Politik arbeitet an weiteren Gesetzesänderungen: Am 27. Juni hat der Deutsche Bundestag über den Gesetzesentwurf zur Änderung des Neunten und Zwölften Sozialgesetzbuches in erster Lesung beraten. Außerdem liegt seit dem 12. Juni 2019 der Referentenentwurf ein Angehörigen-Entlastungsgesetz vor.

Die Lebenshilfe freut sich besonders über die geplante Entfristung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, die Einführung eines Budgets für Ausbildung, die Entlastungen bei der Unterhaltsheranziehung und die Klarstellung, dass künftig wieder Menschen mit Behinderung im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich einer Werkstatt streitfrei Anspruch auf Grundsicherung haben. Die Stellungnahmen der Lebenshilfe und der Fachverbände für Menschen mit Behinderung auch zu den Kritikpunkten der Gesetze liegen vor.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust

Bundesgeschäftsführerin

Andreas Zobel

newsletter@lebenshilfe.de

Inhaltsverzeichnis

Fünf Jahre Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde

Seit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. 30. August 2019, 10 bis 15.30 Uhr, Foyer der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin, Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4, 10785 Berlin. - Weiter.

Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe. (Angehörigen-Entlastungsgesetz). Weiter.

Die Fachverbände der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe informieren

Stellungnahme der Fachverbände zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltspflichtiger Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe (Angehörigen-Entlastungsgesetz). Weiter.

Fachtagung Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

"Auf dem Weg zur Arbeit..." (Di., 26.11.2019, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr, Frankfurt am Main)
Die UN-BRK hat mit der Forderung nach einem offenen, inklusiven und für Menschen mit Behinderung zugänglichen Arbeitsmarkt entscheidende Maßstäbe für die Weiterentwicklung der Behindertenhilfe im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben gesetzt. Um dieses Recht für Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sicherzustellen, bedarf es neben dem gesetzlich verankerten Auftrag der Sozialen Teilhabe in Tagesförderstätten (und WfbM) auch einer konzeptionellen Verankerung der Teilhabe an Arbeit und Bildung. Weiter

Höhere Vergütung für Berufsbetreuer*innen

Nach langem Warten wird die Vergütung für Berufsbetreuer*innen ab dem 27. Juli 2019 um durchschnittlich 17 % erhöht. Vor allem in der ersten Zeit einer rechtlichen Betreuung sollen Berufsbetreuer*innen besser vergütet werden. Dies regelt das am 27. Juni 2019 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung. Weiter.

Ein Hoch auf Ulla: Geburtstagsempfang in Marburg

Ulla Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, feierte am 13. Juni ihren 70. Geburtstag. Ihr zu Ehren gab es einen Empfang in der Marburger Bundesgeschäftsstelle der Lebenshilfe. Weiter.

Freie Zeit - Zeit zum Spielen!

Jeder tut es: Spielen! Im Sandkasten eine Burg bauen, mit der Familie Kniffel spielen, mit Freunden musizieren oder Computer-Spiele zocken. Dabei wird Spielen von Gefühlen wie Freude, Spannung oder Entspannung begleitet. Während des Spiels werden überschüssige Energien abgebaut, Konflikte bewältigt oder Spannungen erzeugt: Es wird etwas erlebt! Weiter.

Gemeinsam Kunst machen – zum Thema „Grenzüberschreitungen“

Die inklusive Kunstgruppe Nebelhorn aus NRW macht ein Kreativ-Projekt – es beginnt in Berlin: Nebelhorn lädt Interessent*innen aller Altersgruppen mit und ohne Behinderung in Berlin ein, sich in offenen Ateliers künstlerisch mit dem Thema „Grenzüberschreitungen“ zu beschäftigen. Besucher und Teilnehmer können ihre persönlichen Erfahrungen äußern und in Kunst umsetzen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Wo? Im Kunstquartier Bethanien in Berlin-Kreuzberg. Wann? Die Offenen Ateliers finden in der Zeit vom 13. bis 22. August 2019 täglich von 13 bis 21 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Weiter

Selbstvertretung – Na klar: Jetzt Kampagnen-Material bestellen

Das Sommerfest ist durchgeplant. Doch was noch fehlt, sind interessante Give-Aways für die Gäste? Solche, die schön sind und außerdem ein Thema transportieren, das Ihnen und Ihrer Organisation wichtig ist? Bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe können Sie kostenfrei Postkarten zum Thema „Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung“ bestellen. Fünf Motive gibt’s. Natürlich nicht nur für Sommerfeste geeignet. Weiter

Fachtagung Jugendarbeit trifft Behindertenhilfe - Gemeinsam inklusiv denken!

Eine gemeinsame Veranstaltung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. und des Deutschen Bundesjugendrings e.V. (27. - 28.9.2019, Kassel)
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. und der Deutsche Bundesjugendring laden Aktive aus der Behindertenhilfe und Jugendarbeit zu einem gemeinsamen Fachtag ein. Das Motto der Veranstaltung lautet: Jugendarbeit trifft Behindertenhilfe – Gemeinsam inklusiv denken! Weiter.

Rechtsdienst der Lebenshilfe 2/2019 - Neuerungen und Inhalte

Neuer Service für unsere Abonnent_innen

Die Ausgabe 2/2019 des Rechtsdienst der Lebenshilfe ist erschienen – erstmalig mit der Rubrik "Rechtsdienst kompakt".

In dieser Rubrik stellen wir interessante Rechtsprechung und Neuerungen aus der Gesetzgebung in aller Kürze für Sie dar - verständlich und mit hoher Aktualität.
Neugierig geworden?

Hier können Sie einmalig - auch als Nicht-Abonnent/in - die Kurzmeldungen aus dem Bereich "Rechtsprechung" der Ausgabe 2/2019 einsehen.

Möchten Sie sich über den gesamten Inhalt der Ausgabe 2/2019 informieren?
Zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe.

APPEL: Exklusion beenden: Kinder‐ und Jugendhilfe für alle jungen Menschen und ihre Familien!

Mit diesem Appell verfolgen die Unterzeichnenden das Ziel, die Gestaltung eines inklusiven Kinder‐ und Jugendhilferechts für alle Kinder und Jugendliche endlich voran zu bringen. Auch andere Institutionen, Funktionsträger und Wissenschaftler*innen können den Appel bis spätestens 9. August 2019 mitzeichnen. Wenden Sie sich hierfür direkt an appell@socles.de. Weiter.

5. Specialrace der Lebenshilfe Dresden am 10. 8. 2019

Wir feiern Jubiläum seid dabei!
Menschen mit und ohne Behinderungen werden um Siege radeln. Ob auf einer langen oder einer kurzen Strecke, beim Straßenrennen oder im Einzelzeitfahren, spannend wird es auf jeden Fall.
Am 10. 8.2019 laden wir Dich herzlich ein. Radsportler oder Freizeitradler, jeder, der Rad fährt, kann dabei sein. Weiter.

Lebensräume erobern

„Lebens(t)räume erobern“: Die Lebenshilfe Köln hat einen tollen Fachtag zum Thema „Beteiligung von Menschen mit geistiger Behinderung“ veranstaltet. Weiter

Stellenangebote

-------------------------- Anzeigen --------------------------------------

Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg - Pädagogische Leitung (m/w/d)
Die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg sucht eine Pädagogische Leitung (m/w/d) für den Bereich Kindheit, Jugend und Familie in Vollzeit. Weiter.

----------------------------------------------------------------------------

Lebenshilfe Kreisvereinigung Lindau (B) - Geschäftsführung (m/w/d)
Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Lindau (B) sucht einen Geschäftsführer (m/w/d) in Vollzeit. Weiter.

-------------------------- Anzeigen Ende -------------------------------

Empfehlungen des Deutschen Vereins

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe und ihr Verhältnis zur Teilhabeplanung
Mit den vorliegenden Empfehlungen will der Deutsche Verein eine Hilfestellung bei der Anwendung der neuen rechtlichen Vorgaben sowie der damit verbundenen Instrumente und Verfahren der Bedarfsermittlung geben. Die Empfehlungen beschäftigen sich mit den durch das BTHG neu eingeführten Planverfahren, dem Teilhabeplanverfahren, in dem die Rehabilitationsträger sich abstimmen und zusammenarbeiten, und dem Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe. Dabei konzentriert sich das vorliegende Papier auf das Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe und bietet Hinweise für das Verhältnis von Gesamtplanung und Teilhabeplanung. Weiter.

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Bedarfsdeckung nach dem Dritten Pflegestärkungsgesetz
Mit den Empfehlungen gibt der Deutsche Verein Anregungen dafür, wie auf Grundlage des SGB XII bestehende Bedarfe ermittelt und gedeckt werden können, und weist auf möglichen weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf hin. Dabei geht es darum, bestehende Grundbedarfe abzudecken und die Versorgung durch entsprechende Angebote sicherzustellen, die für ein Leben in Würde essenziell sind. Damit soll die Handlungssicherheit der Leistungsträger und Leistungserbringer erhöht werden und Anregungen dafür gegeben werden, wie Rechtssicherheit auch für die Leistungsberechtigten geschaffen werden kann. Weiter.

Linktipps und Downloads

Inklusion und Exklusion in und durch Beratung am 16. September 2019 in Fulda

Fachtag der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V.  (EKFuL)  in Kooperation mit der Diakonie Deutschland und dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB).
Wie inklusiv sind wir? Der Fachtag nähert sich der Frage aus unterschiedlichen Perspektiven - von der Inklusion als gesamtgesellschaftlicher Prozess über die inklusionssensible Beratungsstelle bis hin zur Umsetzung einer inklusiven Beratungsarbeit. Weiter.

Werkstatträte Deutschland e.V. hat eine Check-Liste in Leichter Sprache für die Wahl zur Frauenbeauftragten in WfbMs erstellt. Weiter.

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) (Hrsg): Orientierungshilfe Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung - Ein kompetenzorientiertes und personenzentriertes Fortbildungsprofil
Die Fortbildungsprüfungsverordnung „Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung“ beschreibt ein personenzentriertes, kompetenzorientiertes Qualifikationsprofil, das, anders als die ausschließlich auf die Tätigkeit in Werkstätten für behinderte Menschen ausgerichtete Vorgängerregelung, für verschiedene Einsatzfelder in der Beruflichen Bildung behinderter Menschen und deren Teilhabe am Arbeitsleben geeignet ist. Weiter.

Das Ansprechstellenverzeichnis für Rehabilitation und Teilhabe  ist ein Service der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR). Sie finden hier Kontaktdaten, die die einzelnen Rehabilitationsträger und die Integrationsämter – alle Sozialleistungsträger in Deutschland – zur Verfügung stellen. Weiter.

Broschüre "Demenz – Maßnahmen und Modelle in Hessen"

Das Referat Seniorinnen und Senioren im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration hat diese Broschüre entwickelt. Darin werden die verschiedenen Maßnahmen und Modellprojekte zur Information und Beratung für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, zur Bewegungsförderung und zur gesellschaftlichen Teilhabe, die es in Hessen rund um das Thema Demenz gibt, zusammengefasst und dargestellt. Weiter.

1. Kongress der Teilhabeforschung 26. – 27. September 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin -  Veranstalter: Aktionsbündnis Teilhabeforschung und Humboldt-Universität zu Berlin

Teilhabeforschung ist ein noch junges Forschungsfeld, das die Lebenslagen, Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Behinderungen zum Gegenstand hat. Der 1. Kongress der Teilhabeforschung bringt Wissenschaftler_innen und an Teilhabeforschung Interessierte zusammen, um Teilhabeforschung als interdisziplinäres Forschungsprogramm zu profilieren.  Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze. Weiter.

Aus dem Lebenshilfe-Verlag Marburg

Sommerferien sind Erholungszeit. Zeit zum Kraft schöpfen für neue, bevorstehende Aufgaben und Herausforderungen. Das gilt besonders für Jugendliche bzw. junge Erwachsene (und ihre Familien!), die die Schule verlassen und die ersten Schritte ins Berufsleben machen. Wie also mit Zweifeln, Ängsten, Unsicherheiten umgehen? Hilfen bieten für junge Erwachsene mit kognitiver Beeinträchtigung etwa unsere Titel in multimedialer oder belletristischer Form

Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hrsg.): Gänsehaut

Glauben auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ein Hör- und Lesebuch für Menschen mit geistiger Behinderung;  1. Auflage 2008, 21 x 21 cm, Hardcover, farbig illustriert, mit einer Audio-CD, 64 Seiten, ISBN: 978-3-88617-801-8; Bestellnummer LAM 801; 19,50 Euro [D]; 33.– sFr.
Was kommt nach der Schule? Wie komme ich in der Werkstatt zurecht? Was ist, wenn ich dort niemanden kenne, all meine Freunde woanders arbeiten? Wo werde ich wohnen? Wen werde ich lieben? Liebt mich der Mensch auch, den ich so sehr liebe? Wer hilft mir bei all meinen Sorgen und Ängsten?  Ein Hörbuch mit vielen kleinen Erzählungen, Hörspielen, Liedern und Gebeten. Das Begleitbuch enthält – ansprechend illustriert – die Lieder mit Noten und alle Texte. Für alle jungen Menschen mit geistiger Behinderung, die auf dem spannenden Weg zum Erwachsenwerden sind und für all die Menschen, die junge Menschen in dieser aufregenden Zeit begleiten. Die Geschichten und Lieder sind zusätzlich auf einer CD zu hören.

Weitere Informationen und Online-Bestellung


Nina Skauge: Die Tigerbande.

Aus dem Norwegischen von Cora Halder in einfacher Sprache. 1. Auflage 2018, DIN A5, geheftet, je 32 Seiten, durchgehend farbig ill.; jeder Band einzeln 8,– Euro [D]; 12.– sFr.; Band 1–3 im Paket 18,– Euro [D]; 27.– sFr.; ISBN  978-3-86256-100-1, Bestellnummer LFK 080

Band 1: Die Tigerbande ISBN 978-3-86256-101-8, Bestellnummer LFK 081

Band 2: Tommy zieht aus 978-3-86256-102-5, Bestellnummer LFK 082

Band 3: Olle will selbst bestimmen 978-3-86256-103-2, Bestellnummer LFK 083

Die Tigerbande-Reihe handelt von fünf Freunden: Jana, Tommy, Olle, Kim und Maren. Sie sind wie die meisten anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nur dass sie im Alltag ein wenig mehr Unterstützung brauchen. Sie verlieben sich, sie arbeiten, sie streiten sich und finden Lösungen. Zusammen erleben sie spannende Abenteuer. In den ersten Bänden lernen wir die Tigerbande kennen, wie sie aus dem Elternhaus aus- und in eine WG ziehen. Sie werden selbstständiger und versuchen den Alltag zu meistern.

Weitere Informationen und Online-Bestellung


Eltern, Angehörige oder Betreuer*innen brauchen fachliche Informationen, die ihnen etwa die einschlägigen Kapitel unserer juristischen Ratgeber liefern können:

Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hrsg.): Recht auf Teilhabe

Ein Wegweiser zu allen wichtigen sozialen Leistungen für Menschen mit Behinderung;  4., durchgesehene Auflage 2019, 17 x 24 cm, 330 Seiten, ISBN: 978-3-88617-560-4; Bestellnummer LER 560; 19,50 Euro [D]; 23.– sFr.

Die aktuelle Auflage des bewährten Ratgebers richtet sich an Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung. Er liefert einen Überblick über alle Rechte und Sozialleistungen, die Menschen mit Behinderung zustehen. Ausgangspunkt ist das Bestehen einer geistigen Behinderung ab Geburt. Ein Ziel ist, dass Eltern die Rechte ihres geistig behinderten Kindes kennen und wahrnehmen können. Daneben ist das »Recht auf Teilhabe« auch für die tägliche Praxis der Mitarbeitenden in Diensten, Einrichtungen und Behörden von großem Nutzen.  Der vorliegende Ratgeber bildet die seit 1. Januar 2018 geltende Rechtslage ab. Er berücksichtigt damit u. a. die ersten Stufen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie die Rechtsänderungen durch die vergangenen Pflegestärkungsgesetze 1 bis 3. Den Abschluss des Buchs bildet ein Ausblick auf die noch kommenden wesentlichen Änderungen durch das BTHG.

Weitere Informationen und Online-Bestellung


Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hrsg.):  Aufsichtspflicht und Haftung in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung.

Eine Arbeitshilfe für Eltern und Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen;  1. Auflage 2018, 17 x 24 cm, broschiert, 136 Seiten; ISBN: 978-3-88617-567-3; Bestellnummer LEA 567; 13,– Euro [D]; 16.– sFr. Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die bestehende Rechtslage, um mehr Handlungssicherheit beim Umgang bzw. der Arbeit mit Menschen mit Behinderung zu schaffen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der zivilrechtlichen Haftung als für die Praxis relevantester Bereich. Im umfangreichen Anhang finden Sie über 20 Fälle aus der Rechtsprechung der letzten Jahre zusammengefasst und kommentiert.

Weitere Informationen und Online-Bestellung

E-Mail: vertrieb@Lebenshilfe.de oder verlag@lebenshilfe.de

Internet: ww.lebenshilfe-verlag.de

Bildungsinstitut inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe

2. Fachtag für Lebenshilfe-Mitarbeitende aus der Verwaltung

Digitalisierung im Office – Agile Verwaltung – Konzentration: Was steckt dahinter? Machen Sie sich fit für das digitale Zeitalter und gestalten Sie die Zusammenarbeit erfolgreich

24.-25. Oktober 2019, Marburg (190437) Information und Anmeldung

2. Führungskräftetreffen „Wohnen“

4.-5. Dezember 2019, Hannover (190910) Information und Anmeldung

Alle aktuellen Angebote - Tagungen, Seminare u.a. -  finden Sie hier.

Impressum:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.,
Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg,
Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
E-Mail: bundesvereinigung@lebenshilfe.de
Registergericht: Amtsgericht Marburg
Registernummer: VR 972
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz: DE 113 34 7507

Herausgeber: Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 Telemediengesetz:
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Tel: 0 30 / 20 64 11 - 101
Datenschutzerklärung
Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

© 2007 - 2019 Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de